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2019 jährt sich zum 270. Mal die Geburt von Goethe und zum 220. Mal die Geburt von Puschkin. Genau ein halbes Jahrhundert liegt zwischen dem Lebensbeginn dieser beiden Säulen der Literatur – der deutschen und der russischen.
2019 jährt sich zum 270. Mal die Geburt von Goethe und zum 220. Mal die Geburt von Puschkin. Genau ein halbes Jahrhundert liegt zwischen dem Lebensbeginn dieser beiden Säulen der Literatur – der deutschen und der russischen.
Raphael Kleimann ist Therapeut und forscht auf der Ebene der Wahrnehmung zu Themen wie Landschaft, Mistel und Licht.
Leserbrief von Hans-Florian Hoyer zum Artikel von Bernhard Steiner ‹Negativzins – als ob gewisse Tiere juckten›, Goetheanum Nr. 35, 30.8.2019.
In Frankreich steht die anthroposophische Bewegung unter Schock, weil sie Schwierigkeiten hat, sich gegen krasse Unterstellungen und Lügen in den Medien und vor Gerichten hörbar zu machen (siehe ‹Jubiläum mit Misstönen›).
In Frankreich hat die Fédération Steiner-Waldorf während des Jubiläumsjahres Waldorf 100 ein schwieriges Gerichtsverfahren angestrengt.
Wäre die neue Faustinszenierung ein Kind, dann wäre zum Herbstanfang die Konzeption gewesen, denn in neun Monaten, am 20. und 21. Juni, findet die Premiere statt.
Olaf Marggraf ist Inspizient am Goetheanum. Er koordiniert und überwacht den gesamten künstlerischen und technischen Ablauf einer Bühnenaufführung und der vorhergehenden Bühnenproben. Er ist der Hüter der Zeit und Brücke zwischen Kunst und Technik.
Der österreichische Komponist und Pianist Viktor Ullmann wurde vor 75 Jahren im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. Zu diesem Anlass präsentiert das Goetheanum eine Vitrinen-Ausstellung zum Leben des anthroposophischen Musikers mit Dokumenten der Paul-Sacher-Stiftung in Basel.
Transhumanismus bedeutet, menschliche Grenzen mittels der Technik zu erweitern, bedeutet, Körper, Gefühle und neurologische Prozesse so zu optimieren, dass Krankheit, Alter und Tod verschwinden.
Am 23. November findet in Südtirol die pädagogische Tagung ‹Mut zur Erziehung – durch Selbsterziehung› statt – ein zentrales Thema der Waldorfpädagogik. Der Verleger Stephan Wunderlich ist verantwortlich für die inhaltliche Organisation der Tagung.
In Zürich wird am 21. November die ‹Lange Nacht der Philosophie› mit einem Beitrag von Franz Ackermann über ‹Nahtoderfahrung – Die Sichtweise Rudolf Steiners im Gespräch› stattfinden. Hier erzählt er, was ihn zu diesem Auftritt motiviert.
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