1 Minute Lesedauer
Erstmals werden die bislang unbekannten Briefe Andrej Belyjs und Natascha Pozzo-Turgenjewas von Johannes Nilo herausgegeben.
Erstmals werden die bislang unbekannten Briefe Andrej Belyjs und Natascha Pozzo-Turgenjewas von Johannes Nilo herausgegeben.
Die Tagesstätte Andrena bietet integrative Arbeitsplätze am und im Umkreis des Goetheanum.
An der Universität Witten-Herdecke konnte dank der Unterstützung der Software-AG-Stiftung aus Darmstadt eine neue Professur für Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Anthroposophischen Medizin eingerichtet werden.
Die schwedische Sektion für bildende Kunst lädt zum Nachdenken über die Frage ein: Wie entsteht Kunst?
Ich bin ein geistiges Wesen, und bin mir dessen bewusst. Mit diesem doppelten Bewusstsein wächst ein Verantwortungsgefühl: Ich will die Welt mittragen.
Die Eurasia-Stiftung und das Eurasia Learning Institute for Happiness and Wellbeing leisten seit zwei Jahrzehnten vor allem in Vietnam reiche Arbeit zugunsten eines gesellschaftlichen Wandels.
Seit Anfang Jahr leitet ein Trio die Geschäftsstelle von Demeter Schweiz: Aline Haldemann, Bettina Holenstein und Susanne Huber.
Um Wirtschaft und Gesellschaft zu wandeln, müssen gesellschaftliche Akteure einander neu finden. Gespräch mit Antje Tönnis, Senior-Referentin für Kommunikation bei der GLS-Bank. Sie leitet während des World Goetheanum Forum einen Workshop über politisch-gesellschaftliche Zusammenarbeit.
Die Coopera ist eine Vereinigung, die in der Wirtschaft stehend dem sozialen Ganzen dienen will.
Erstmals gibt René Madeleyn den Briefwechsel von Rainer Maria Rilke und Elya Maria Nevar unter dem Titel ‹Dichter und Prinzessin› heraus.
Innerhalb eines guten Jahres hat der Neugriff der Buchhandlung am Goetheanum zu einem kleinen Gewinn geführt.
Letzte Kommentare