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Biodynamische Landwirtschaft betreiben heißt immer, sich für die ganze Welt zu engagieren. Dieses Bewusstsein wurde während der Jahrestagung der griechischen Landwirte Anfang Mai in Athen gepflegt.
Biodynamische Landwirtschaft betreiben heißt immer, sich für die ganze Welt zu engagieren. Dieses Bewusstsein wurde während der Jahrestagung der griechischen Landwirte Anfang Mai in Athen gepflegt.
Anthrobuch, das vor rund zehn Jahren von Ernst Rose gegründet wurde, ist von glomer.com übernommen worden, da die Weiterentwicklung des Onlineshops aus finanziellen Gründen nicht mehr fortgeführt werden konnte.
Irmela Kreidler betreut die Abonnenten des ‹Goetheanums› seit August 2017.
Die Waldorfschule Weilheim fragte bei sechs renommierten Architekturbüros um Werkvorträge für ein neues Schuldomizil an. Francis Kéré, ein Shootingstar der internationalen Architekturszene, sagte zu.
Marianne Afsar Soltani Azad ist Mitträgerin eines Waldorfkindergartens am Fuß der Pyrenäen in Frankreich.
‹Wallpaper›, die Zeitschrift für Design und Architektur des Time-Verlags, war im Februar mit den Fotografen Estelle Hanania und François Coquerel am Goetheanum, um die Architektur des Gebäudes zu fotografieren.
Vom 25. bis 27. Mai findet in den Niederlanden wie jedes Jahr ein öffentliches Wochenende über Menschenkunde für alle Lehrer und Pädagogen statt.
Am 10. Juni feiert das Friedrich-von-Hardenberg-Institut für Kulturwissenschaften sein 40-jähriges Bestehen sowie 20 Jahre dialogische Kultur.
Seit 2012 beschäftigt sich die Reihe ‹Ästhetik der religiösen Begegnung› an der Humboldt-Universität mit dem Phänomen und Geheimnis menschlicher Wahrnehmung im Hinblick auf das Religiöse. Dieses Jahr ist das Herzdenken Thema.
Das Goetheanum ist Probenort für das Salinen-Eurythmieensemble, das Momente menschlicher Entwicklung anhand autobiografischer Erzählungen aus ‹Tau und Gras› von Galsan Tschinag aufgreift und vertieft.
Zuschrift von Annelies Heinzelmann zur Jahresversammlung am Goetheanum, 22.–24. März 2018 und von Helga Nährer zu ‹Ökobescheinigungen und Scheinökologie› von Stephan Siber im ‹Goetheanum› Nr. 1–2, Januar 2018
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