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«Ich könnte tausend Geschichten erzählen», ergänzt Walter Kugler, nachdem er zwei, drei seiner nachhaltigen Begegnungen beschrieben hat.
«Ich könnte tausend Geschichten erzählen», ergänzt Walter Kugler, nachdem er zwei, drei seiner nachhaltigen Begegnungen beschrieben hat.
Wohnen wird in den Städten immer teurer. Eine Berliner Bürgerinitiative hat mehr als 20 000 Stimmen gesammelt, um eine Enteignung der Vermietkonzerne zu erzwingen. Gleichzeitig erscheint das Buch zur Bodenfrage ‹Boden behalten – Stadt gestalten›. Ein Gespräch mit Ulrich Kriese (Stiftung Edith Maryon), Mitherausgeber des Buches.
«To put things into words is not my matter – I am an Eurythmist», so begründet Gillian Shoemaker, warum sie eigentlich über die ägyptische Kultur keine Vorträge halten möchte.
Am Anfang singt ein Chor dreistimmig Offenbachs ‹Barcarole›, denn hier in ‹Sekem›, so Helmy Abouleish, beginne man immer musikalisch.
In der Osterzeit stehen Jupiter und Saturn am Morgenhimmel. Der Gegensatz in ihrem Ausdruck spiegelt sich in dem Stirb und Werde des Tierkreishintergrunds.
Als er 1959 zur Aussegnungsfeier von Emil Bock ein Stück komponiert habe, da habe er allen Mut zusammengenommen und es seinem Musikprofessor Johann Nepomuk David vorgespielt.
Buchmesse in Leipzig: In einem der zahlreichen Leseräume sitzt Brigitte Werner, Autorin vom Verlag Freies Geistesleben, und liest aus ihren jüngsten Veröffentlichungen.
Das eigentliche Leben sei das Leben nach dem Tod und das Leben vor dem Tod sei deshalb nur eine Vorbereitung auf dieses eigentliche, wirkliche göttliche Dasein. Das ist eine Überzeugung im antiken Ägypten.
Immer ist es ein Weg: Vor zwanzig Jahren entfaltete er mit ‹Zwölf Wege, die Welt zu verstehen› den Kreis der zwölf möglichen gedanklichen Zugänge auf die Welt, dann vor zehn Jahren beschrieb er einen Weg, wie man sich Rudolf Steiner annähern könne.
«Keine einzige Frage der Gegenwart lässt sich verstehen, wenn man nicht weiß, wovon bei den alten Griechen die Rede war», erklärt der Philosoph Georg Picht.
Die Revisoren haben die Jahresrechnung geprüft und so gibt Justus Wittich an der wöchentlichen Versammlung der Mitarbeitenden einen Überblick über die Finanzen am Goetheanum.
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