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In den letzten 14 Jahren sind in China 370 Waldorfkindergärten und 80 Waldorfschulen gegründet worden. Das klingt nach viel. Verglichen mit der Größe des Landes ist es ein geringer Anteil.
In den letzten 14 Jahren sind in China 370 Waldorfkindergärten und 80 Waldorfschulen gegründet worden. Das klingt nach viel. Verglichen mit der Größe des Landes ist es ein geringer Anteil.
Um Wirtschaft und Gesellschaft zu wandeln, müssen gesellschaftliche Akteure einander neu finden. Gespräch mit Antje Tönnis, Senior-Referentin für Kommunikation bei der GLS-Bank. Sie leitet während des World Goetheanum Forum einen Workshop über politisch-gesellschaftliche Zusammenarbeit.
Gemeinsam mit Kulturschaffenden hat die Online-Plattform Elinor die #KunstNothilfe ins Leben gerufen. Über 100 000 Euro wurden bereits eingezahlt und damit über 150 Künstlerinnen und Künstler unterstützt. Jetzt soll eine Kunstauktion diesen Betrag verdoppeln.
Was für Menschen sind Waldorf-Eltern und welche Werte vertreten sie? Die nun im Beltz-Verlag veröffentlichte Studie ‹Waldorf-Eltern in Deutschland› setzt Vorurteilen erstmals eine repräsentative Untersuchung der Eltern von WaldorfSchülern entgegen.
Was bedeutet es, ein Mensch auf der Erde zu sein? Wie können wir innere Stille entwickeln und lernen, zuzuhören, zu sprechen, zu schaffen? Das waren unsere Fragen in diesem Jahr, erzählt die Jugendsektion in Argentinien.
In Baden, in der Schweiz, hat der anthroposophische Arzt Christoph Broens eine Bewegung in Gang gesetzt, die die Stadtbevölkerung für eine plastikfreie Lebensweise begeistern möchte und sich mittlerweile durch Aktionen wie den plastikfreien März auch als Vorläufer für weitere Städte erweist. Wir sprachen mit Christoph Broens.
Die Studie ‹Saatgut – Gemeingut› (2017) der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum und des Fonds für Kulturpflanzen-Entwicklung (Schweiz) enthält eine Bestandsaufnahme zum Thema Saatgut und untersucht seine Bedeutung als Gemeingut.
Seit 2014 werden in Stuttgart im Rahmen der Akanthos-Akademie zweimal im Jahr Kolloquien zur anthroposophischen Meditation organisiert. Interview mit den Veranstaltern Christoph Hueck und Andreas Neider.
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