1 Minute Lesedauer
Was bedeutet der Körper für das Lernen? Wie bezieht sich Verkörperung auf Lernprozesse?
Was bedeutet der Körper für das Lernen? Wie bezieht sich Verkörperung auf Lernprozesse?
Was sind die historischen Bedingungen von Rudolf Steiners erstem medizinischen Vortragszyklus (1920)? Worin liegt die zukünftige Keimkraft der vielfältigen Anregungen für die Anthroposophischen Medizin? Eine neue, kommentierte Ausgabe möchte diese Fragen beantworten.
Seminar mit Enzo Nastati und Frank Chester will verstehen, wie die Einsichten von Rudolf Steiners Geisteswissenschaft fruchtbare Taten für die Erde inspirieren können.
‹Fragment einer theosophischen Kosmogonie› (um 1903), ‹Aus der Akasha-Chronik› (1905–1908) und ‹Die Geheimwissenschaft im Umriss› (1910) im Frommann-Holzboog Verlag.
Tagung will zeitgeschichtliche Motiveauffinden zu gegenwärtigen Auferstehungskräften in Europa.
Unter der Überschrift ‹Impfen – Selbstbestimmung oder Bürgerpflicht?› trafen sich am 23. und 24. Februar rund 250 Teilnehmende in Berlin zur aktuellen Impfdiskussion. Gefordert wurde eine neue Dialog- und Vertrauenskultur, die über divergierende Interessen hinausgeht.
Rahel Spöhrer ist freischaffend, arbeitet online für Sonett und ist Gründerin der Performancegruppe The Agency.
Ist Fichtes Ausgangspunkt noch relevant? Das möchten etwa 20 Forscher im Philosophisches Institut Leuven nachgehen.
Das chinesische Publikum lernt die Eurythmie zunehmend kennen und europäische Eurythmisten lernen, Chinesisch zu eurythmisieren.
Wie kann man den Einfluss von Technologie auf unser inneres Leben ausgleichen durch richtige gemeinschaftliche Verhältnisse?
Am 22. Februar wurde zum dritten Mal der Ita-Wegman-Tag veranstaltet, um Förderspenden anzuregen und Kräfte der Gemeinschaftsbildung zu steigern. Ziel ist, die Anthroposophische Medizin zu stärken und zukunftsbereiter zu machen. Ita Wegman steht für diese zwei Vorhaben als Vorbild.
Letzte Kommentare