Mit der Aufführung dreier Werke von Arvo Pärt wurde am Freitag, 16. Februar, im Berliner Konzerthaus das dreiwöchige Musikfestival ‹Der Klang des Baltikums› eröffnet. Ein Nachklang im Hinblick auf Ostern.
Kunst
Nach zweijähriger Vorbereitungszeit erklangen am Theater Basel Olivier Messiaens Franziskanische Szenenbilder in drei Akten und acht Tableaus erstmals auf einer...
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Leserbrief von Gabriele Bucher zu ‹Liebt das Böse gut!› und Antwort von der Redaktion.
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Nur Dichter nehmen die Welt ernst, diejenigen, die den Ruf haben, abgelenkt zu sein, Träumer, die die Dinge nicht messen, die ihre Schwere nicht kennen. Sie allein kennen die Schwerkraft, das Drama der Dinge und auch, was sie an Licht enthalten.
Das prophezeit der Seher Theresias dem Odysseus in der Unterwelt. Die Junge Bühne bringt neun Mal dieses Epos von Homer...
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Wer einen Kaffee bestellt, diskriminiert keine Teetrinker. Und wer eine Parodie macht? Die Auseinandersetzung um #allesdichtmachen sensibilisiert für das Auseinanderhalten verschiedener Urteilsschichten. Es ist das Vorrecht von Künstlerinnen, Kabarettisten und Comediennes, die an den Hebeln aufs Korn zu nehmen. Ironie muss gelesen, Parodie verstanden werden; anderenfalls gerät ihre Rezeption in...
Gespräch mit den Eurythmistinnen und Eurythmisten der Goetheanum-Bühne während der Proben zur Inszenierung ‹Achterwind›. Die Fragen stellte Wolfgang Held. Entdecken,...
Drei Aufführungszyklen der neuen ‹Faust›-Inszenierung spielten im Juli 2020 im Goetheanum. Bevor das Ensemble im Oktober 2020 wieder auf die...
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Die so widersprüchliche Welt zu verstehen, ruft das Bewusstsein auf, einen Sprung zu machen, wie damals, als wir vor 3000 Jahren die Obhut der Götter hinter uns ließen, um Persönlichkeit und Freiheit zu finden. Delphi war die große Schule auf dem Weg zum Ich. Heute sind wir selbst unsere Lehrer...
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Sofia Gubaidulina, eine Komponistinpersönlichkeit von Weltrang, beging am 24. Oktober ihren 90. Geburtstag. Zwei Themen haben sie in den letzten...
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«Dieses ewige Hervorgehen dessen, was nicht für die Sinne wahrnehmbar ist, zu einem sinnenfälligen Dasein ist das Wechselspiel zwischen Geist und Materie.»










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