Die Blätter fallen, fallen wie von weit,als welkten in den Himmeln ferne Gärten;sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erdeaus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.Und sieh dir andre an: es ist in allen. Und doch ist Einer, welcher...
Die Welt bietet uns das trostlose Schauspiel von Regungen des Willens zum Leben, die fort und fort gegeneinanderstehen. Eine Existenz erhält sich durch Bekämpfung und Vernichtung der anderen. Die Welt ist Grausiges in Herrlichem, Sinnloses in Sinnvollem, Leidvolles in Freudvollem. [...]
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