Schöne Wissenschaften
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Komm in mein Eigen mein Schweigen Ich leck dir den Lärm aus den Ohren spiel dir das Lied vom Aufgang...
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Lyrik muss nicht zwangsläufig ernst und streng geformt sein. Das lyrische Schaffen der Dichterin Erika Beltle zeugt davon, dass Lyrik in der Heiterkeit, im Spiel gerade wahrhaftig sein kann. 1921 in Stuttgart geboren, als Stenotypistin ausgebildet, war sie unter anderem jahrelang als leitende Redakteurin der ‹Mitteilungen aus der anthroposophischen Arbeit...
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Unser Allerindividuellstes verwandelt sich ins Allerallgemeinste. In dir pulsiert die Matrix des Universums. Je tiefer du in das Denken vorstößt, indem du die Welt befragst, umso mehr bist du der Welt zugehörig, indem du an ihr teilnimmst.
Als ihm in Bremen der Literaturpreis verliehen wird, erzählt Paul Celan in seiner Dankesrede, warum er dichte. Natürlich erklärt jeder...
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Eines Sommers verdampfte meine Kindheit
zwischen Löwenzahn und rotem Klee. …
Wer dichtet, hält sich nicht an das strenge Regime, das das Abfassen eines Aufsatzes oder Zeitungsartikels erfordert. Alles ist heute...
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Unendlich ringendes Herzeleid Ringst in und um Den Abgrund Dich Liebestolles Kind Nur der Wind Schwingt Wie ein Blatt Dich...
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Ich ging in den Wald. Wollte Grünlinge suchen.
Doch das lodernde Laub der Oktoberbuchen …
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Ich weiß, dass mir nichts angehört
Als der Gedanke, der ungestört
Aus meiner Seele will fließen
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Zum Lachen brauch ich keinen Grund
Zum Weinen keinen Schmerz …











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