Poesie
ich bin – grenzenlos bin aus allem eins wie aus einem alles strebe und sterbe in einem einmalder sonne und dann dem...
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Zwischen Himmel und Meer Zwischen Zeichen und Rauschen Tragen Wellen die Silben und aus Worten beginnt sich eine Insel zu bilden Sprache ist unsere Heimat aus Sätzen bauen wir Brücken von Eiland zu Eiland. Sonja Crone Was wäre eine Welt ohne Worte, ohne Dialog? Kommentar Louis Defèche Zeichnung von Philipp...
Am Anfang A aufsteigend alsbald als Ast dazwischen Worte neue Worte sprießend gegen Mauergebein am Ende Sinn- Bilder tanzend wie...
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Und [du] darfst nicht sagen, dass du nicht in Gott lebest und bist oder dass Gott etwas Fremdes sei, zu...
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Immer wenn ein Mensch sich aus den Fesseln der Welt gelöst, fällt vom Glanz deines Auges ein Strahl in sein Herz, und es hebtheimlich zu klingen an,leise zu singen an –schwebtflügelleicht lichtwärts. Glaubt dich zu findenin seligem Wähnen –findet dich nie.Aber aufs Neue,wieder und wiederim Glücke, in Tränensuchen die Sängerdeine...
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Die Dinge in ihrer gewöhnlichen Bedeutung werden ertötet, sterben unter der Hand dem erkennenden Menschen. Sie erscheinen in ihrer unendlichen, ewigen Bedeutung. …
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Dichtung, so die Sprachgestalterin Jutta Nöthiger zur Eröffnung des Lyrikabends der Jungen Bühne, sei ein wirksames Mittel, um die eigene Sprache zu entwickeln. Die 15 Jugendlichen tragen also mal einzeln, mal zu zweit oder dann als ganze Gruppe Gedichte vor. «Nichts kann gewaltsamer sein als der Mensch», hören wir aus...
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‹Das Ende› nennen sie’s, da
wo sie entschlafen ihrem Leib,
und vergaßen längst …
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ich blicke in des Menschen Antlitz,er-blickt mich Augen ertasten die Seeleneinander fragend nach ihrem Gang in der Weltnach ihrem Verweilen...











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