Über Paul Celan, seine Person, sein lyrisches Werk und sein Leben sind viele gute Bücher und Aufsätze geschrieben worden. Das...
Porträt
10 Minuten Lesedauer
Rudolf Steiner redigierte insgesamt drei Zeitschriften: in den 1880er-Jahren die in Wien und Berlin erscheinende ‹Deutsche Wochenschrift›, 1897 bis 1900 das ‹Magazin für Literatur› und 1903 bis 1908 ‹Lucifer› (später ‹Lucifer – Gnosis›). Seine erste Redakteurstätigkeit im Jahr 1888 war sehr kurz – noch kürzer, als bisher bekannt.
1 Minute Lesedauer
Orell Semmelroggen besucht die 11. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule am Jakobsberg in Basel. Im Alter von vier Jahren stand er zum ersten Mal auf der großen Bühne des Goetheanum. Für den ‹Faust 2020› wird er den Valentin, den Marschalk und den Kundschafter spielen.
1 Minute Lesedauer
Dirk Heinrich studierte Schauspiel und Sprachgestaltung am Goetheanum und war anschliessend 17 Jahre lang Mitglied des dortigen Schauspielensembles. Heute arbeitet er als Lehrer an einer Steinerschule und wird nun erstmals wieder seine Tätigkeit als Schauspieler am Goetheanum aufnehmen.
4 Minuten Lesedauer
Am 1. Mai 1903 schrieb Luise von Schulenburg, Mitglied der Theosophischen Gesellschaft, an Rudolf Steiner: «Es liegt mir noch besonders am Herzen, Sie recht bald einmal hier zu sehen, da dann noch eine sehr liebe Bekannte von mir (Baronin Heyking) zu mir kommen möchte.
1 Minute Lesedauer
Nils Frischknecht ist ausgebildeter Schreiner und Meister für Veranstaltungstechnik. Seit nun 30 Jahren arbeitet er am Goetheanum. Er war in der Jugendsektion, im Betriebsdienst, der Tagungskoordination und als technischer Leiter der Bühne tätig.
16 Minuten Lesedauer
Von zwei Enden der Welt, aus Europa und aus Australien, wird auf das Leben von Hans Specht, dem Emigranten und früheren Herzenszögling Rudolf Steiners geschaut. Spechts Spuren in Steiners Leben treten dabei erstaunlich zutage.
1 Minute Lesedauer
Christian Richter studierte Sprachgestaltung und Schauspiel am Goetheanum und wirkte anschließend bei zahlreichen Produktionen der Goetheanum-Bühne mit. Für den ‹Faust 2020› wird er, neben einigen kleineren Rollen, den Wagner und die Schöne spielen.
7 Minuten Lesedauer
Walter Harlan (1867–1931), deutscher Dramaturg und Schriftsteller, ist heute weitgehend vergessen. Bekannter sind seine Nachfahren, zum Beispiel sein Sohn Veit Harlan, einen berühmt-berüchtigter Regisseur nationalsozialistischer Propagandafilme.
1 Minute Lesedauer
Ralf Tissen ist ausgebildeter Tischler, Orgel- und Harmoniebauer sowie Bildhauer. Seit 2000 ist er als freischaffender Künstler tätig. Ohne festen Wohnsitz begab er sich 2005–2019 auf bekannte und unerforschte Pilgerreisen. Für den ‹Faust 2020› arbeitet er an der Gestaltung und Produktion des Bühnenbildes.
1 Minute Lesedauer
Alison Kane schloss ihr Eurythmiestudium 2017 in Kapstadt ab. Es folgten zwei Jahre im Märchenensemble Stuttgart. Nun ist sie Teil des Eurythmie-Faust-Ensembles und wird für den ‹Faust 2020› in verschiedene kleine Rollen schlüpfen.











Letzte Kommentare