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Am 11. November findet die Feier für die Verstorbenen am Goetheanum statt. Die Ansprache hält Matthias Girke.
Am 11. November findet die Feier für die Verstorbenen am Goetheanum statt. Die Ansprache hält Matthias Girke.
Eine Ehekrise, die zu einer existenziellen Krise wird, ein Mensch, der geisteskrank wird, weil er sein Streben nach Wahrheit gegenüber dem Machtstreben nicht aufgeben wird … Gespräch mit Valerian Gorgoshidze (Regisseur) und Agnes Zehnter (Studiengangsleiterin von Amwort).
Im Oktober spielte das Quintett Seelenklang dreizehn Konzerte, darunter Raphael Simčičs Vertonungen des ‹Anthroposophischen Seelenkalenders› von Rudolf Steiner.
Schauspieler, Regisseur, Ausbilder und Kunsttherapeut Thomas Daviaud erforscht die Anthroposophie in Medizin, Theater, Sozialer Kunst, Meditation und Pädagogik.
Auf dem Acker der Hofgemeinschaft Heggelbach am Bodensee wird eine Agrofotovoltaikanlage getestet. Ein Pionierprojekt für die landwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland in Zeiten wachsenden Energiebedarfs.
Die Lakota-Waldorfschule befindet sich im Indianerreservat Pine Ridge in South Dakota. Das Institut für Praxisforschung präsentiert ein kurzes Filmporträt von Celestine Stadnick, die in dieser Gemeinschaft aufgewachsen ist und in Dornach die Ausbildung zur Waldorflehrerin absolvierte.
Schon seit 15 Jahren bieten Agnes Hardorp und Thomas Mayer Meditationskurse an. 2019 beginnen zwei neue 1,5-jährige Meditationsschulungen in Witten-Annen und in den Niederlanden. Außerdem gibt es Ferienkurse.
Christoph von Zastrow ist Softwareentwickler, Schriftsteller und Drehbuchautor. Er leitet die StudienHilfe in der GingkoStiftung, die Waldorflehrer in der Ausbildung fördert.
Mutvoll sind dieses Jahr 22 junge Menschen aus der ganzen Welt in die Schweiz gezogen, um das Eurythmie-Studium in Aesch zu beginnen. So viel, wie schon seit langer Zeit nicht mehr.
Mit einer Neuübersetzung des vierten Mysteriendramas von Rudolf Steiner ins Englische durch Richard Ramsbothan geht die Stroud Mystery Drama Group bis Mitte November auf Tournee.
300 Menschen aus 17 Ländern sind für die offizielle Gründung der Christengemeinschaft in Russland nach Moskau gereist. Gottesdienste, Vorträge, Bilderausstellungen, Vorstellen der anthroposophischen Initiativen und künstlerische Darbietungen füllten die drei Tage. Elena Krasotkina berichtet.
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