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Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die Goetheanum-Bibliothek integriert.
Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die Goetheanum-Bibliothek integriert.
Die Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland (GAÄD) und die Deutsche Gesellschaft für Anthroposophische Psychotherapie (DtGAP) richten gemeinsam vom 23. bis 25. November in Kassel eine Herbsttagung zum Thema Burnout aus.
Eine Wanderausstellung, am 29. September im Rudolf-Steiner-Haus Stuttgart eröffnet, will Ergebnisse der Forschungen nach der Methode Goethes und Rudolf Steiners über Mensch und Tier darstellen.
2016 hat sich die Manila Waldorf School das Thema Frieden, Hoffnung und Liebe weben gesetzt, um Licht und Wärme in ihrer Gemeinschaft zu stärken und 23 Jahre Waldorf-Erziehung auf den Philippinen zu feiern.
Studie zeigt gute Ergebnisse für das integrative Therapiekonzept der Anthroposophischen Medizin in der Onkologie.
Wilhelm Queyras unterrichtet Theater und Sprechkunst in Avignon, Frankreich, an der von ihm und seiner Partnerin gegründeten Theaterschule Actéon.
Am 24. November wird das Drama ‹Ipazia› (1978) von Mario Luzi in der Druckereihalle Ackermannshof unter der Regie von Silvia Giorgi auf Italienisch aufgeführt.
Wessel Tiessens ist Mitgründer von Greens in the Park, einem Biorestaurant auf einer ehemaligen Minigolfanlage in Den Haag. Im Verbund mit dem biodynamischen ‹Pflegegarten› von Mens en Tuin streben sie an, ein Unternehmen aufzubauen, das mehr als nur gewinnorientiert ist.
Jeans, Turnschuhe, weißes Haar und ein federnder Schritt. So steht Ronald Templeton am Projektor und führt die Runde der Mitarbeitenden am Goetheanum durch die einzelnen Motive des großen Roten Fensters.
Theresa Prüssen ist Wirtin und Gesellschafterin im unternehmen mitte, einem der größten Kaffeehäuser der Schweiz. Dabei bewegt sie Gesellschaftsfragen im gastronomischen Kontext des alternativen Unternehmertums.
Der ‹Shared Giftig Circle› von der RSF Social Finance (Rudolf Steiner Foundation) sind Treffen, die gemeinnützige Organisationen mit einem gemeinsamen Schwerpunkt versammeln und sie selbst über die Verteilung des Kapitals untereinander entscheiden lassen.
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