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Bettina Mehrtens ist Leiterin des Instituts Elementarpädagogik und Spielgruppenleiterin.
Bettina Mehrtens ist Leiterin des Instituts Elementarpädagogik und Spielgruppenleiterin.
Von September 2018 bis Dezember 2019 bieten das Weiterbildungszentrum Alanus-Werkhaus und das Institut für anthroposophische Meditation eine Fortbildung an, die zur Begleitung von Meditierenden qualifizieren will.
Was ist das innere Suchen des Menschseins? Diese Frage kam immer wieder zur Sprache während der Tagung ‹Mysteriendramen weltweit› am Goetheanum, wo sich 250 Teilnehmende gegenseitig Szenen aus den Dramen vorgespielt haben.
Die Sektion für Bildende Künste am Goetheanum organisiert vom 7. bis 9. Dezember 2018 eine Kunstausstellung. Ziel ist es, einen substanziellen Überblick über das zeitgenössische Kunstschaffen aus anthroposophischen Quellen zu zeigen.
Um die räumlichen Qualitäten erfahrbar und die ‹Dornacher Kolonie› einem breiten Publikum zugänglich zu machen, wurden 2011 vier Architekturpfade erstellt. Heute entsteht eine Serie Kurzfilme zu den Gebäuden.
Bei jedem Treffen berichtet Dieter Einhäuser von einer neuen Initiative der Institution Laufenmühle, der er vorsteht. Mal war es die Oper ‹Camina Burana› mit vielen behinderten Menschen, dann der Bau einer Weidenkathedrale.
Togo besitzt wenig natürliche Ressourcen oder touristische Attraktionen. Viele schaffen sich dort durch ihre Arbeit auf dem Land einen Lebensunterhalt. Könnte die biodynamische Landwirtschaft da neue Perspektiven bieten?
Mit ihrem neuen Lehrstuhl für Medienpädagogik will die Freie Hochschule Stuttgart – Seminar für Waldorfpädagogik dieses gesellschaftliche Thema in die Ausbildung von Lehrenden bringen.
Niklas Hoyme war bis zuletzt in Stuttgart am Campus A tätig und hat die diesjährige BildungsArt mitgestaltet. Aktuell studiert er Philosophie an der Cusanus-Hochschule.
Polen kennenlernen und Rudolf Steiners ‹Landwirtschaftlichen Kurs› vertiefen durch eine Studienreise: Das bietet der Verein für biologisch-dynamisches Saatgut von Heilpflanzen vom 29. August bis 3. September.
Der Mensch muss seinen Zugang zur alten wie neuen Kunst wieder neu finden. Anfang August, während die Sonne so hell scheint, begibt sich eine Gruppe Reisender in der Provence auf diese Suche.
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