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François Lusseyran ist Wissenschaftler der Strömungsmechanik. Er ist in der Naturwissenschaftlichen Sektion tätig.
François Lusseyran ist Wissenschaftler der Strömungsmechanik. Er ist in der Naturwissenschaftlichen Sektion tätig.
Der Mensch ist sowohl ein soziales als auch ein antisoziales Wesen. Die damit verbundenen sozialen Herausforderungen sind am 15. und 16. Juni Thema eines Werkstattgesprächs und Forschungskolloquiums im Forum 3 Stuttgart.
Mit Alec Templeton spreche ich über Englischunterricht an Waldorfschulen. ‹Teaching English to Teens and Preteens› und ‹Teaching Youngsters English› heißen seine Ratgeber, die er für Englischlehrer geschrieben hat.
Im Verständnis der im Garten wirksamen schöpferischen Kräfte nähert sich der Mensch wieder dem Paradies, um erneut die Verbindung zwischen Irdischem und Geistigem zu schaffen.
Am 3. Mai kamen über 300 Mitarbeitende aus der anthroposophisch-medizinisch-therapeutischen Bewegung am Goetheanum zusammen. Ein ‹Fest der Begegnung›.
Am ersten Freitag im Mai war die gut besuchten Uraufführung von Henric Lewengards Stück auf Englisch ‹Ceridwen and Hu›. Der Text sowie die Musik und Szenografie waren originelle Kreationen von jungen Professionellen.
Seit 2015 baut ein Fachzweig der Anthroposophischen Gesellschaft in den Niederlanden eine Plattform zur Christologie Rudolf Steiners auf. Um dem wachsenden Interesse zu begegnen, wird ein Quartalsheft herausgegeben.
Seit 2009 bietet die Theaterschule Actéon in Arles in der Provence eine dreijährige Theaterausbildung an, die auf dem Dramatischen Kurs Rudolf Steiners beruht und die Probleme der heutigen Welt mit einbezieht.
Der ökologische Fußabdruck der Menschheit wird jeden Tag größer. Wie können wir lernen, der Natur mehr zu geben? Das Seminar Deepening our Relation to Life on Earth vom 24. bis 28. Juni im Bundesstaat New York will das erforschen.
Wie verhält sich unser Freiheitserleben zu Ergebnissen der Hirnforschung? Und welche gesellschaftliche Bedeutung wird Freiheit heute beigemessen? An der Universität Witten/Herdecke wurde darüber lebhaft diskutiert.
Der Person Kaspar Hauser werden immer wieder Kindheit, Identität und Menschenwürde gestohlen. Durch die alle zwei Jahre stattfindenden Festspiele ist Ansbach jedoch zu Hausers Heimat geworden. Ein besonderer Höhepunkt wird dieses Jahr mit dem 21. Geburtstag der Festspiele erreicht.
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