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Vreede-Haus ist eröffnet.
Vreede-Haus ist eröffnet.
Am 4. und 18. März 2018 – jeweils 17 bis 19 Uhr in der Schreinerei, 20 Uhr Klassenstunde im Goetheanum – werden zwei Themen im Hochschulgespräch weiter bewegt
Biodynamische Landwirtschaft wird durch Begeisterung und Erfindungsgeist in Südamerika befruchtet.
Die Zeit großer Gefühle liegt in der Kindheit und früheren Zeiten. Doch was wird aus diesem ‹Es war einmal›?
Gewöhnlich geht man von fünf Sinnen aus. In der Anthroposophie wird von zwölf Sinnen gesprochen. Doch was ist eigentlich ein Sinn und wie erlebt man ihn?
Das Forum Sprachgestaltung fand von 23. bis 25. Februar zum dritten Mal in jährlicher Folge statt. Unter dem Titel ‹Die Gebärde als Eingangstor ins Imaginative› bewegten Sprachgestalter gemeinsam übend Forschungsansätze und Erfahrungen verschiedener Kollegen zum Thema.
In Den Haag finden im Elisabeth-Vreede-Haus seit Ende letzten Jahres monatliche öffentliche Abende zu aktuellen Themen statt.
Das anthroposophische Menschenbild ist menschenwürdig und menschenrechtlich vorbildlich erzählen Alexandra Handwerk und Sebastian Knust.
Malbücher für Eurythmiefiguren aus Japan
Ob Konflikt oder Kommunion im Zwischenmenschlichen entstehen, ist nicht das Wichtigste. Bodo von Plato beschreibt Elemente einer Ethik der Beziehung durch die Umwandlung und Neubestimmung von Werten, durch die Schaffung eines neuen inneren Ortes.
Marius Hörner erzählt von einem Arzt in Ukraine, der große Flächen für den Anbau von Demeter-Wein gekauft hat.
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