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Manfred Klett feiert bald seinen 85. Geburtstag und ist nach sieben Jahren endlich wieder an der Jahrestagung der Landwirtschaftlichen Sektion dabei.
Manfred Klett feiert bald seinen 85. Geburtstag und ist nach sieben Jahren endlich wieder an der Jahrestagung der Landwirtschaftlichen Sektion dabei.
Das Zukünftige, lässt es sich erlauschen? Verschließt es sich noch dem Auge, ist hörend aber schon zu vernehmen? Wie ereignet sich ein Zuhören in die Zukunft hinein?
Das Festprogramm ‹Ostern am Goetheanum› sprach musikalisch zum Wesen des Menschen.
Was sind die historischen Bedingungen von Rudolf Steiners erstem medizinischen Vortragszyklus (1920)? Worin liegt die zukünftige Keimkraft der vielfältigen Anregungen für die Anthroposophischen Medizin? Eine neue, kommentierte Ausgabe möchte diese Fragen beantworten.
Clara Steinkellner besucht Markhof, eine Schule in Wien, die keine Schule ist. Stefan Leitner-Sidl erzählt ihr von seinem Unternehmen, in dem Kinderstimmen zum Büroalltag gehören.
Zwischen uralter Kultur und kahlem Materialismus bewegt sich heute China in einem Feld, das für den Europäer nicht leicht zugänglich ist.
Vreede-Haus ist eröffnet.
Die Jugendsektion fragt junge Menschen weltweit: «Wie würde die Welt im Jahr 2030 aussehen, wenn das, was in mir lebt, Realität werden soll, und was werde ich tun, damit dies geschieht?».
Abstraktion bedeutet im Wortursprung, etwas abzuziehen, zu trennen. Das Werk des Malers Paul Klee geht einen umgekehrten Weg: Er will nicht von der Natur abziehen. Im Hinschauen auf das Geschehen der Schöpfung webt Klee Bilder aus Zeitlichkeit.
Wir sind Sitznachbarn beim halbjährlichen Treffen des Beirats des Verlags Freies Geistesleben. Jean-Claude Lin, der Verlagsleiter, hat französische und chinesische Wurzeln und zu dieser geografischen Weite gehört eine seelische Spanne: Er stellt das jüngste Buch von Claudia Grah-Wittich vor.
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