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Martin Barkhoff ist aus seiner Wahlheimat China zu einer Rundreise nach Europa gekommen und so besucht er am Goetheanum auch mich.
Martin Barkhoff ist aus seiner Wahlheimat China zu einer Rundreise nach Europa gekommen und so besucht er am Goetheanum auch mich.
Es herrschte eine angeregte, inspirierende Arbeitsatmosphäre während der Frühjahrstagung vom Bund der Freien Waldorfschulen, die vom 9. bis 11. Februar 2018 in der Rudolf-Steiner-Schule Hamburg Nienstedten stattfand.
Seminar mit Enzo Nastati und Frank Chester will verstehen, wie die Einsichten von Rudolf Steiners Geisteswissenschaft fruchtbare Taten für die Erde inspirieren können.
Einmal im Jahr treffen sich biologisch-dynamisch arbeitende Winzer zur einer Fortbildung im Schwarzwald. Martin von Mackensen führt die Textarbeit am Landwirtschaftlichen Kurs, 2. Vortrag. Mit tänzelndem Schritt fragt er in die Runde, was denn die von Rudolf Steiner beschriebene Empfindsamkeit des Bodens bedeuten könne. «Kann ein Boden empfinden?»
Im Monat Februar werden die Obstbäume im Goetheanum-Park geschnitten. «Fast das ganze Gärtner-Team ist daran beteiligt, wir bilden uns hier gemeinsam weiter» sagt Benno Otter von der Gärtnerei.
Das Festprogramm ‹Ostern am Goetheanum› sprach musikalisch zum Wesen des Menschen.
Ohne ein verbindendes Element drohen die aktuelle Gesellschaften auseinanderzufallen. Sind hier neue Gemeinsamkeiten zu erfinden?
Die Anthroposophische Gesellschaft bietet jüngeren Menschen (bis 35 Jahre) die Möglichkeit, ein selbst gewähltes Forschungsthema zu erarbeiten und zur Darstellung zu bringen.
Gespräch mit Bettina Zehner. Bettina Zehner ist Köchin und Betriebswirtin für Hotellerie und Gastronomie und leitet seit 2010 die Mensa der Freien Waldorfschule Berlin Mitte.
Unsere Sonne ist kein seelenloser Feuerball, sie ist der Leib des Christus, und er ist ihr Geist.
Kann es Europa ohne Russland geben? Die politischen Ereignisse der letzten Zeit lassen solche Fragen immer drängender in den Vordergrund treten.
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