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Es herrschte eine angeregte, inspirierende Arbeitsatmosphäre während der Frühjahrstagung vom Bund der Freien Waldorfschulen, die vom 9. bis 11. Februar 2018 in der Rudolf-Steiner-Schule Hamburg Nienstedten stattfand.
Es herrschte eine angeregte, inspirierende Arbeitsatmosphäre während der Frühjahrstagung vom Bund der Freien Waldorfschulen, die vom 9. bis 11. Februar 2018 in der Rudolf-Steiner-Schule Hamburg Nienstedten stattfand.
Clara Steinkellner besucht Markhof, eine Schule in Wien, die keine Schule ist. Stefan Leitner-Sidl erzählt ihr von seinem Unternehmen, in dem Kinderstimmen zum Büroalltag gehören.
Die Initiative ‹100 Jahre Waldorfschule› regt Waldorfschüler, Lehrer und Eltern dazu an, sich als Mitwirkende der Welt von morgen zu verstehen.
Es ist eine Konstellation am Himmel und auch eine Konstellation im Sozialen: Mars, der Planet der Tatkraft, wandert von Jupiter zu Saturn – der Wille fügt sich in die Innerlichkeit ein. Was kann aus dieser Resignation der Tatkraft wachsen?
Was bedeutet der Körper für das Lernen? Wie bezieht sich Verkörperung auf Lernprozesse?
Am 4. und 18. März 2018 – jeweils 17 bis 19 Uhr in der Schreinerei, 20 Uhr Klassenstunde im Goetheanum – werden zwei Themen im Hochschulgespräch weiter bewegt
Friedwart Husemann ist Internist und anthroposophischer Arzt. Seine Porträts greifen jeweils persönlich ausgewählte Aspekte von 50 Schriften Rudolf Steiners auf. Der in über 50 Jahren erarbeitete Blick ist originell und individuell – zugleich bieten die Darstellungen Orientierung und Anregung für den eigenen Umgang mit dem Werk Rudolf Steiners.
Abstraktion bedeutet im Wortursprung, etwas abzuziehen, zu trennen. Das Werk des Malers Paul Klee geht einen umgekehrten Weg: Er will nicht von der Natur abziehen. Im Hinschauen auf das Geschehen der Schöpfung webt Klee Bilder aus Zeitlichkeit.
Fortgesetzte Forschung für die Therapie.
Die Zahl der an der Waldorfkindergartenpädagogik interessierten Menschen in der Türkei nimmt zu. Im vergangenen September entstand zum Beispiel im Istanbuler Stadtteil Besiktas ein neuer Waldorfkindergarten, der gleich 40 Kinder aufnahm.
Wir schauen durch Sprache und Gestik hindurch auf die tiefere Intention dieses jungen Menschen – und die Erfahrung zeigt: Der Lebensaugenblick verwandelt sich.
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