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24 Formen, 24 Bewegungen, 24 Klänge. Vom 1. bis 24. Dezember 2018 veröffentlichten Philipp Tok (Grafiker), Martje Brandsma (Eurythmistin) und Uli Hohmann (Musiker) täglich ein Schwarz-Weiß-Video.
24 Formen, 24 Bewegungen, 24 Klänge. Vom 1. bis 24. Dezember 2018 veröffentlichten Philipp Tok (Grafiker), Martje Brandsma (Eurythmistin) und Uli Hohmann (Musiker) täglich ein Schwarz-Weiß-Video.
Anregungen für eine Auseinandersetzung mit den Qualitäten der Ernährung gibt die Veranstaltung zum Welternährungstag am 16. Oktober in der Freien Gemeinschaftsbank Basel mit Jasmin Peschke.
Wie viele Ausbildungen musste auch die Neue Kunstschule in Basel ihren Betrieb erst mal stilllegen. Die Abendvorträge über Kunstfragen, zu denen sonst auch die Öffentlichkeit eingeladen war, finden weiter online statt.
Die Universität Bern bietet seit 1996 am Institut für Komplementäre und Integrative Medizin den Fachbereich Anthroposophische Medizin an und lehrt und forscht somit auf Hochschulniveau daran.
In der Schweiz hat sich der Verein Hof Narr auf eine seltene Mission begeben: Tierleben auf dem Hof zu schützen, zu retten, zu ermöglichen und durch Bildungsangebote für eine Veränderung der allgemeinen Wahrnehmung von Tieren und eine Sensibilisierung einzutreten.
In der Kommunikationsabteilung des Goetheanum gibt es Bewegung: Philipp Tok ist nach einem viermonatigen Sabbatical zurückgekehrt und kümmert sich nun vor allem um die graphischen Belange der Hochschule, des Goetheanum-Campus.
Ab Januar 2020 wird Laura Piffaretti die Koordination der International Coordination of Anthroposophic Arts Therapies (ICAAT) von Kirstin Kaiser übernehmen.
39 Studierende des Eurythmeums CH erarbeiten in einem Parzival-Eurythmieprojekt Impressionen zu der Erzählung mit Texten von Arthur Maximilian Miller aus ‹Der Gral› und musikalischen Motiven aus Richard Wagners ‹Parsifal›.
Sieglinde Hauer lauscht in die Stille des ‹weißen› Papiers, folgt mit tastenden Pinselstrichen dem Diktat der Farbenlehre Goethes.
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