Nach der Gründung des Thomastik-Weidler-Orchesters im April 2017 stellte ich fest, dass der Impuls des anthroposophischen Baus von Streichinstrumenten mit wenigen Ausnahmen in einen Dornröschenschlaf versunken ist.
Musik
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‹Aus den Niemandsbuchten› nennt sich eine stetig wachsende Sammlung von Musikstücken mit ebendiesen Qualitäten vom Hörensagen in Tönen. Von unterwegs,...
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Sofia Gubaidulina, eine Komponistinpersönlichkeit von Weltrang, beging am 24. Oktober ihren 90. Geburtstag. Zwei Themen haben sie in den letzten 20 Jahren besonders bewegt: die kulturelle Dekadenz und der moralische Verfall in der Gesellschaft sowie die Gewalt von religiösem und ethnischem Hass bis zum Mord. Sie hat dazu komponiert und...
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Mit etwa 400 Zuhörerinnen und Zuhörern eröffneten fünf Pianisten nach der Coronazeit den Großen Saal des Goetheanum. Außerdem war es...
Die Begegnung von Musik und Anthroposophie hat im 20. Jahrhundert bedeutende Lebenswege so geprägt, dass beide Kräfte sich zu unauflösbarer...
«Wer die äußere menschliche Organisation betrachtet, inwieweit sie vom astralischen Leib abhängig ist, der muss Physiologie treiben nicht als Physiker, sondern als Musiker.» Rudolf Steiner Die Kunst wurde von Rudolf Steiner in seinem letzten Lebensjahr deshalb so dezidiert in die Ärzteausbildung integriert, weil in der Kunst die Wahrheit sich steigert...
Der Mensch Wolfgang Wünsch (18.6.1926 Halle a. d. Saale † 17.4.2020 Bremen) verfügte über eine optimistische Lebenseinstellung, eine ständige Bereitschaft...
Offener Leserbrief zum Artikel von Udo Bermbach, ‹Richard Wagner – der Komponist der Anthroposophie?› in ‹Neue Züricher Zeitung› vom 21.8.2021. In seinem...
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Das Gedenken an das Reaktorunglück und die Naturkatastrophe von Fukushima 2011 wird am Goetheanum erstmals nach einer Ansprache ausschließlich musikalisch und eurythmisch gestaltet.
40 Jahre lang prägte Josef Gunzinger (1920–1989) das Musikleben am Goetheanum, das damals blühte: eine reiche Konzerttätigkeit, häufig mit großen Orchestern, viele Bühnenwerke und Eurythmieaufführungen mit seinen Kompositionen und 1959/60 die Mysteriendramen. Zum 100. Geburtstag ein Gedenken an ihn.
Die Corona-Zeit wurde für viele zur Gelegenheit, über die Kultur nachzudenken – eben weil sie oft so gefehlt hat. In einem Gastbeitrag...










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