Wer sagt, er sei im Licht, und hasst doch seinen Bruder, der ist immer noch in der Finsternis. Wer aber seinen Bruder liebt, der wohnt im Lichte, das, was ihn vom Geiste trennt, ist in ihm überwunden.
Kunst
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«Dieses ewige Hervorgehen dessen, was nicht für die Sinne wahrnehmbar ist, zu einem sinnenfälligen Dasein ist das Wechselspiel zwischen Geist und Materie.»
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Durch nichts pflegen wir mehr ein gutes Denken als durch Hingabe und Einsicht, nicht so sehr durch logische Übungen, sondern wenn wir dieses und jenes beobachten, Vorgänge in der Natur dazu benutzen, um einzudringen in die verborgenen Geheimnisse.
Bis zum 14. November sind die Arbeiten von Barbara Groher im Goetheanum zu sehen – Wanderungen zwischen Schrift und Bild. Sie schreibt,...
Philip Kovce hat jüngst ein kleines Buch vorgelegt, das 54 Wochenschrift-Kolumnen aus einem Jahrsiebt (2013–2020) versammelt. 54 Mal ist es...
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Abstraktion bedeutet im Wortursprung, etwas abzuziehen, zu trennen. Das Werk des Malers Paul Klee geht einen umgekehrten Weg: Er will nicht von der Natur abziehen. Im Hinschauen auf das Geschehen der Schöpfung webt Klee Bilder aus Zeitlichkeit.
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Das willkürlichste Vorurteil ist, dass dem Menschen das Vermögen, außer sich zu sein, mit Bewusstsein jenseits der Sinne zu sein,...
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In der Kammer meines Herzens
steht ein Tisch
mit Linnen aus Momenten.
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Sechs Bände mit sämtlichen Briefen Rudolf Steiners hat das Rudolf-Steiner-Archiv in Planung, damit die Korrespondenz aus 2500 Briefen und Einträgen an einem Ort versammelt ist. Wolfgang Held sprach mit Martina Maria Sam, David Marc Hoffmann, Taja Gut und Péter Barna über das Projekt, dessen erster Band im Frühjahr erscheinen wird....
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Schon seit Tagen beobachtet der Mann im Mond einen Stern, der über den Himmel zieht. Drei Könige scheinen unterwegs zu...
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Gabriele Goehlens Gedichte wirken manchmal wie feine Skizzen oder bewusst kolorierte Worträume. Dies erstaunt nicht, ist die in Koblenz wohnhafte...










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