Im antiken Delphi konnte sich ein Sklave freikaufen. Er konnte selbst als symbolischen Preis eine Münze im Tempel niederlegen und...
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Mensch werden
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Der 2016 von Jugendlichen gegründete Verein Demokratische Stimme der Jugend ist eine Plattform, auf der sich junge Menschen vernetzen, politisch...
Es ist wichtig die Zeit, in der wir leben, zu verstehen und daraus zukunftsgerichtet zu handeln. Durch die enormen technischen Fortschritte liegt die weitere Entwicklung der Menschheit in unseren Händen. Die Corona-Krise hat viele dieser Entwicklungen beschleunigt. Welche Folgen können sich ergeben? Im Vorfeld der neuen Gesprächsreihe am Goetheanum ‹Leben und...
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Wolfram Elsner rüttelt dazu auf, das Bild von China zu hinterfragen und neu auf Land und Leute zu blicken. Der...
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Sophie Scholl war nur 21 Jahre alt, als sie für ihr Handeln aus Überzeugung hingerichtet wurde. Eine kurze Chronologie ihres...
Rodrigo Rubido ist Architekt und Mitbegründer der Organisation Elos – Transformation in community, die soziale Bildung und Gemeinschaftsentwicklung vorantreibt. Er arbeitet in verschiedenen Ländern als Berater für sozialen Wandel und solidarisches Handeln in Notsituationen. Ende März sprach er auf der ‹Trust›-Konferenz der Jugendsektion am Goetheanum. Mit meiner eigenen Waldorfschulbiografie war ich nicht...
In der NZZ ist jüngst ein Beitrag von Michael Esfeld und Philip Kovce, die auch schon in ‹Das Goetheanum› publizierten,...
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Ronja Eis ist Studentin für Internationale Beziehungen in London und arbeitet an dem Projekt der Jugendsektion zur jugendgeführten Erforschung der...
Die Coronavirus-Pandemie fordert uns als Gemeinschaft, fordert unsere Wachheit und Besonnenheit, Entschlossenheit und Geduld. Für die Anthroposophische Medizin bedeutet diese Krise, den 100. Geburtstag dieser Medizin weltweit in anderer Weise als geplant zu feiern.
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Gespräch mit dem neuen Kollegium der Sektion für Bildende Künste am Goetheanum über dessen Arbeitsschwerpunkte in einer technisierten Kultur. Die Fragen stellte Wolfgang Held.
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In der Vorbereitung einer Tagung über den Grundsteinspruch entdeckte ich, dass die Sprüche von Christian Rosenkreutz, die durch Rudolf Steiner in seinem Grundsteinspruch ausgesprochen werden, bereits in den Gedanken des Dionysius Areopagita lebten.
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